St. Pauli zur Dom-Zeit / St. Pauli at Dom Time

Drei Mal im Jahr für etwas mehr als vier Wochen findet in Hamburg der Dom statt; nämlich im Frühling (Mitte März bis Mitte April), im Sommer (Ende Juli bis Ende August) und im Herbst/Winter (Anfang November bis Anfang Dezember).
Der Dom ist das größte Volksfest im Norden und befindet sich auf dem Heiligengeistfeld, eingebettet von den U-Bahn-Stationen St. Pauli, Feldstraße (beide U3), Messehallen (U2) sowie dem Millerntor-Stadion.
Eine so feste Institution verdient natürlich auch ihren Platz bei mir, so daß ich heute mal einen der Eingänge präsentieren möchte. Das dynamisch geschwungene Dach der U-Bahn-Station direkt nebenan darf dabei selbstverständlich auch nicht fehlen, so daß ich es gleich integriert habe.
Daß die Rikscha dort zu der Zeit ebenfalls stand, hat mich natürlich auch sehr gefreut.

Three times a year for about for weeks the Dom, a fun fair, takes place in Hamburg – that is in Spring (middle of March until middle of April), Summer (end of July until End of August) and Autumn/Winter (beginning of November ‚til beginning of December).
Dom is the biggest fun fair in Northern Germany and located on the Heiligengeistfeld, directly at the subway/underground stations St. Pauli, Feldstraße (both line U3) and Messehallen (line U2) and the Millerntor-Stadion (Millerntor Stadium).
Such an event deserves to be mentioned on this blog so today it’s a picture of one of the entrances that I show you. The dynamically rolling roof of the subway/underground station is included as well.
Of course I was also happy for the rickshaw being there.

St. Pauli zur Dom-Zeit

18 Gedanken zu „St. Pauli zur Dom-Zeit / St. Pauli at Dom Time“

  1. 🙂 Die Perspektive ist schon originell…sehr schwungvoll. Man spürt von der Sicht aus, dass dort gefeiert wird. Schöne Farbgebung. Du hast wohl Glück gehabt, dass dort keine Menschen ins Bild liefen.
    Gefällt mir, Thomas
    Isis

    1. Danke, Isis 🙂
      Die Perspektive sollte auch zum Dach passen und von den Farben war ich auch begeistert.
      Nun, es war zu dem Zeitpunkt nicht mehr ganz so viel los, was wohl auch daran lag, daß es eher stürmisch war. An dieser Stelle übrigens ein Hoch auf mein Stativ 🙂

  2. Absolut perfektes Foto, diese Perspektive bringt das geschwungene Dach erst so richtig zur Geltung und in Kombination mit dem Licht und den Farben sieht es einfach super aus.

    LG Soni

    1. Danke schön, liebe Martina 🙂
      Nun, es kam hier einiges auf einmal zusammen und ich bin froh, das richtige getroffen zu haben. Hat zwar etwas gedauert, bis ich soweit war, aber es scheint sich ja gelohnt zu haben.

  3. Da muss ich meinen Vorrednern zustimmen, die Perspektive gibt dem Bild Dynamik und unterstützt sogar noch das geschwungene Dach der U-Bahnstation. Dadurch wirkt es fast wie eine kleine Sprungschanze. Von der Rikscha erwartet man, dass sie jeden Moment einfach losrollen MUSS. Obwohl ich Deine blauen Bilder immer besonders mag, gefällt mir auch dieses Bild mit den sanften und warmen Goldtönen sehr gut.
    Liebe Grüße von der Silberdistel

    1. Das mit dem Blau stimmt; es ist momentan schwierig einzufangen, aber dafür zaubert der Herbst ja die von Dir erwähnten Goldtöne und auch andere schöne Farben und solange das paßt, nehme ich es gerne.
      Es hat übrigens nicht mehr lange gedauert, bis der Rikscha-Fahrer zwei Kunden bekam, von daher hast Du garnicht mal so Unrecht mit dem Losrollen 😉

  4. Ein wirklich tolles Bild! Du hast einen Sinn für ungewöhnliche Perspektiven! 😀 Mach doch bitte, bitte ein paar Fotos vom Dom! Ich war gefühlte 100 Jahre nicht mehr auf dem Hamburger Dom! Früher war die „Krake“ mein Lieblingskarrussel! 😆

    LG Susanne

    1. Danke, man muß öfter mal ungewöhnliches wagen 🙂
      Die letzten Tage war es mir leider nicht möglich, direkt auf dem Dom Bilder zu machen, aber der nächste kommt bestimmt; wie gesagt, dreimal im Jahr findet er ja statt und normalerweise bin ich da dann auch mindestens ein Mal, um die Gegend einzufangen. Ich werde das nächste Mal an Dich denken 🙂

    1. Danke, Ute 🙂 Und ja, es stimmt, der Dom ist schon etwas Besonderes, da mußte ich dann schauen, daß ich das auch so rüberbringe 🙂

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